Unser Los ?

Dezember 11, 2008

Manchmal mache ich mir diese Sorgen,
Weil wir uns in Europa und Amerika so sicher fühlen.
So naiv selbstsicher.
Überschätzen, oder viel mehr unterschätzen wir uns nicht ?
Wieviele Kulturen, ja Hochkulturen sind schon
über die Jahrtausende untergangengen?
An Grenzenlosigkeit.
Fassunglos.
Maßlos.
Hilflos.
Los.

Unser Los?

Kinder Kinder :-)

September 8, 2008

Vielleicht kennt Ihr diese Situationen, man hat mit einem Menschen ein Thema gefunden und daraus entspinnt sich ein Gespräch quer über Gott und die Welt.
So etwas in der Art hatte ich neulich und  ums abzukürzen schließlich waren wir beim Thema Liebe und dass sie wohl die größte Herausforderung  an uns Menschen ist.
Und da kam mir – ich weiß nicht mehr warum, in den Sinn, dass es über Jesus heißt, wie oft er die Kinder in die Mitte gestellt hat und sie sogar als Vorbilder uns gezeigt hat.
Und  dann kamen mir folgende Gedanken:

Man hört ja immer wieder mal die Frage: „Wie schaut es wohl nach dem Tod  aus?“
Viel seltener hört man die Frage: „Wie sah es vor der Geburt aus?“ Und dann
kam mir in den Sinn, wie oft Jesus die Kinder heranzieht, sie als Vorbilder hinstellt, ihre Bedeutung für uns Menschen betont. Klar, Kinder sind lustig, verspielt, lebendig, sorglos – alles wichtig und schön und auch schon ein kleiner Hinweis, worauf ich hinaus will.
Aber wenn man ganz tief mal dahinter schaut. Die meisten Menschen sind sich doch
einig, dass Säuglinge ehrliche Zuwendung, Zuneigung, Liebe brauchen, dass sie darauf gut reagieren, ja dass sie das brauchen wie Wasser und Brot um stark zu werden und neugierig zu werden, um aktiv zu werden. Je mehr, umso besser.
Säuglinge kommen von dem, was vor der Geburt ist und wohl auch nach dem Tot – eben das, was Raum und Zeit, unsere Welt umgibt. Liebe ist die Sprache, die sie anspricht. Alles was ein Säugling sieht und hört, nach der Geburt, das ist neu, das ist fremd, wahrscheinlich völlig verwirrend.
Aber wenn man ganz aufmerksam ist, dann scheint die Liebe das einzige zu sein, auf das er völlig vertraut reagiert. Und so ist für jeden Menschen Liebe das, was ihm die Welt erschließt.

Die Liebe ist quasi das Zeichen, die Blüte der Menschen, die sie sich ins Knopfloch stecken, wenn sie einen neuen Menschen begrüßen, damit er erkennt, wo er gelandet ist und Vertrauen findet, dass ihm hier jemand hilft, wie und wo es nun weitergeht.

Und dann geht sie über die Jahre in dem Knuddelmuddel aus Worten, Geräuschen, Gerüchen, Erfahrungen, Meinungen, Beweisen, Konzepten unter.
Spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem wir selber laufen können mit unserem Verstand – was ist das da in unserem Knopfloch, hm, brauch ich wohl nicht mehr, sieht aber schön aus – und wir legen es auf das Sideboard im Korridor und machen uns daran die vielen bunten und lauten Dinge anzuschauen, anzuhören, anzuriechen, zu ergehen und zu erfühlen. Und immer wenn uns alles zuviel wird, dann suchen wir nach etwas und haben allzu oft vergessen, dass wir mal etwas im Flur beiseite gelegt haben, für das wir gerade keine Verwendung hatten.  Klar, manchmal finden wir es auch wieder
und betrachten es und freuen uns wieder, auch wenn wir nicht so genau wissen, was es ist, was uns denn im Innersten da wirklich bewegt, aber wir waren ja noch nicht fertig bei der Erkundung der Welt.

Ich glaube man kann die Be-deutung, die Jesus den Kindern zumisst gar nicht ernst genug nehmen. Man muss unbedingt ganz aufmerksam mit Ihnen sein, weil sie noch den Sand an den Füßen haben aus Gottes Sandstrand am Meer der Ewigkeit.
Es ist so verflixt wichtig, dass Kinder, wenn sie erwachsen sind wieder zurückschauen, nicht aus Sentimentalität, irgendetwas nachweinend – auch nicht einfach, um sich nur an den quietschfidelen Kindern zu erfreuen und für den stressigen Alltag aufzutanken. Vor allem, weil sie uns was von der
Liebe, von Gott erzählen, ohne, dass sie sich selber vielleicht darüber bewusst sind, bewusst im Sinne der erwachsenen Menschen.

 

Benedikt :-)

das offene Geheimnis

September 4, 2008

Sieh Dich an und erkenne wie wertvoll Du selber bist,
pflege Dich, Dein Herz, Deinen Geist, Deine Seele und
Deinen Körper. Nimm Dich an, so wie Du bist und bemüh
Dich um Dich selber.

Sieh die Menschen um Dich an und erkenne wie wertvoll
sie sind, pflege sie, ihr Herz, ihren Geist, ihre Seele
und ihren Körper. Nimm sie an, so wie sie sind und
bemüh Dich um sie.

Sie sie Dir alle an, Dich und die anderen Menschen und
erkenne, dass niemand durch seinen eigenen Willen auf
diese Welt gekommen ist.
Fühle, wie gut und heilsam es ist sich und anderen gut
zu tun.
Halte einen Augenblick inne und freue Dich daran, dass
es die Liebe gibt.
Danke dem, der sich das alles erdacht hat dafür, dass
er Dich nicht zwingt gut oder schlecht zu handeln,
sondern, dass Du Dich frei entscheiden darfst. :-)

August 21, 2008

Stell Dir vor..

Du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis
gewonnen:

Jeden Morgen stellt Dir Deine Bank

86.400,- Euro

auf Dein privates Konto zur Verfügung.

Doch dieses Spiel hat auch Regeln,
so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat,
was Dir bestimmt nicht unbekannt sein
sollte.

Die erste Regel ist:
Alles was Du im laufe des Tages nicht
ausgegeben hast,
wird Dir wieder weggenommen.
Du kannst das Geld nicht einfach auf ein
anders Konto überweisen.
Du kannst es nur ausgeben.

Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst,
eröffnet Dir die Bank ein neues Konto mit
neuen 86.400,- Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung
beenden,
zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei,
das Spiel ist aus!
Sie kann das Konto schließen und Du bekommst
kein neues Konto mehr.

Was würdest Du tun?

Du würdest Dir alles kaufen, was Du
möchtest?
Nicht nur für Dich selbst, auch für alle
Menschen, die Du liebst…!?!

Richtig?

Vielleicht sogar für Menschen, die Du nicht
kennst,
da Du das ja nie alles nur für Dich alleine
ausgeben könntest…

Richtig?

Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben
und ihn zu nutzen.

Richtig?

Eigentlich ist dieses Spiel die Realität!!

Jeder von uns hat so eine „magische“ Bank.

Wir sehen sie nur nicht!

Die magische Bank ist die Zeit!

Jeden Morgen, wenn wir aufwachen,
bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den
Tag geschenkt,
und wenn wir am Abend einschlafen wird uns
die übrige Zeit nicht gutgeschrieben.
Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist
für immer verloren!
Gestern ist vergangen!

Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu
füllen,
aber die Bank kann das Konto jederzeit
auflösen… ohne Vorwarnung.

Was machst Du also mit Deinen täglichen
86.400 Sekunden?

Sind sie nicht viel mehr Wert als die gleiche
Menge in Euro?

Denke darüber nach und denke immer daran…

Pass auf Dich auf
und genieße die Sekunden Deines Lebens,
denn die Zeit rennt Dir schneller davon,
als Du 86.400,- Euro verdienen kannst!

Es ist nur manchmal so schwer die Sekunden
des Lebens zu geniessen..aber wir sollten uns
doch alle dran halten!

 

(unbekannter Autor, wer ihn kennt, kann mir das ja bitte mitteilen, würde mich freuen :-) )

unbekannt :-)

August 21, 2008

Kinder sind wie kleine Bäume,
die in unserm Garten stehen,
lass die Sonne für Sie scheinen
und Du kannst Sie wachsen sehn.

Kinder haben zarte Seelen,
die so leicht verletzbar sind,
lass Sie nie um Liebe weinen,
denn Tränen machen Herzen blind.

Kinder suchen eine Antwort,
auf die Fragen unserer Zeit,
dann gib acht auf deine Worte,
denn Kinder brauchen Ehrlichkeit.

Manchmal bringt ein Kinderlachen
uns das Paradies zurück,
diesen kleinen Garten Eden,
den die Welt heut so vermisst.

Legt die Welt in Kinderhände,
sind Sie heut auch noch sehr klein,
denn Sie tragen unsere Träume
in die neue Welt hinein.

 

(Ich habe diesen Text auf einem Streifzug durchs Internet bei wer-kennt-wen gefunden, wenn jemand weiß wie der Titel lautet und vor allem, wer diesen Text verfasst hat, dann würde ich mich sehr freuen, wenn er/sie dieses Wissen mit mir teilen würde, danke ;-)

ihr wollt Frieden?

August 13, 2008

wieviele Menschen kennen sich selber?
wieviele Menschen schauen ernsthaft in ihr Herz?

wieviele Menschen nehmen sich selbst-verständlich?
wieviele Menschen treten stark auf

aber sind sie auch selbst-bewusst ?

die frage

August 11, 2008

die frage, die alle menschen betrifft
die frage, die immer wiederkehrt
die frage die so alt ist wie die menschheit
die frage, die immer in neuem gewand auftaucht
die frage die in freiheit lebt
die frage die sich nach wahrheit sehnt
die frage die edel ist
die frage die durch geht
die frage die wirklich tief ist
die frage, die mich als mensch ganz und gar fordert
die frage aller fragen

was ist liebe

August 11, 2008

Gedanken …

August 5, 2008

Es ist etwas sehr Schönes Freunde zu haben, mit Freunden etwas zu unternehmen. Freunde helfen, stützen, geben Sicherheit. Allerdings bedarf es auch nicht viel Mühe, keine Überwindung sich mit Freunden zu umgeben und das ist auch gut so.

Auch gut ist es, sich mit Menschen auseinanderzusetzen mit denen man nicht einer Meinung ist, die vielleicht nerven, oder gar einen hassen. Auch sie helfen einem; nämlich sich selber besser zu verstehen, seine Meinung zu überdenken, oder zu stärken, oder sie stoßen einen dazu überhaupt mal an zu denken über Dinge, die man bislang für völlig klar und unstrittig gehalten hat. Das allerdings bedarf dann viel Mühe und auch das ist gut so.

Ich denke man sollte alle Menschen mindestens mit Respekt behandeln, die Freunde, die für einen da sind und die Gegenspieler, die einen fordern. Sie alle helfen uns zu wachsen und wenn’s gutgeht zu reifen.


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